Sextreffen in Bielefeld

sextreffen in bielefeld

Kürzlich bin ich relativ zufällig nach Bielefeld gekommen, da ich dort eine Vertretung unserer Firma besuchen sollte, diese Gelegenheit habe ich natürlich sogleich zum Anlass genommen um Ausschau nach einem Sextreffen zu halten. Eigentlich habe ich bisher im Ruhrgebiet stets gute Erfahrungen gemacht, also bin ich natürlich auch mit einer entsprechenden Vorfreude nach Bielefeld gereist. Was ich dort erlebt habe und ob ich tatsächlich innerhalb von 24 Stunden zu einem Erfolg gekommen bin, erfahrt Ihr nun in diesem Artikel, viel Spaß beim lesen!

Ländliche Idylle im Ruhrgebiet

auch in der altstadt hbe ich versucht das ein oder andere sextreffen zu ergatternPositiv überrascht war ich, als ich meinen ersten Fuß auf Bielefelder Boden gesetzt habe, denn diese Stadt hat mal so gar nichts mit den Städte gemein, welche ich bisher im Ruhrgebiet besucht habe. Gegenüber Dortmund oder Gelsenkirchen ist Bielefeld wirklich eine idyllische Kleinstadt, welche eine wirklich schöne Altstadt zu bieten hat. In dieser habe ich auch gleich nach meiner Ankunft zu Mittag gegessen, dort findet man nämlich mehr als ausreichend urige Lokale, in welchen man lecker essen und das ein oder andere Bier zischen kann. Hier habe ich natürlich auch versucht mit den Töchtern der Stadt in Kontakt zu kommen, in der Hoffnung zum Nachtisch gleich das erste Sextreffen zu ergattern. Einige nette Gespräche habe ich auch führen können, nur mit dem erhofften Schäferstündchen hat es nicht so geklappt wie ich es mir vorgestellt hatte. Wie dem auch sei, nach dem Mittag hat mich die Arbeit gerufen und so hieß es für mich erst mal einige langweilige Stunden im Büro absitzen, bevor ich mich dann gegen Abend wieder auf die Suche nach einer weibichen Begeleitung machen konnte.

Oldentruper Straße ist für bezahlte Sextreffen gut

Am Abend hat es mich dann zur Oldentruper Straße gezogen, diese soll nämlich sowas für das Rotlichtviertel von Bielefeld sein. Als ich dort angekommen bin, war ich allerdings mehr als enttäuscht, denn als Hamburger ist man sicherlich mehr gewohnt als eine verlassene Straße, an dessen Rand sich einige mehr oder minder ansehnliche Bordsteinschwalben aufhalten. Eigentlich hatte ich vor, hier in einem netten Lokal einzukehren und dort zu versuchen einen weiblichen Gast abzuschleppen, doch da es keine Lokalitäten gab, musste ich mich zwangsweise mit den Damen am Straßenrand beschäftigen, welche teilweise noch schlechter aussahen als das Rinnsal der Straße. Wie dem auch sei, ich wollte unbedingt ein Sextreffen, ganz egal ob ich dafür bezahlen musste oder nicht, also suchte ich mir die ansehnlichste der Damen aus und freut mich über einen Preis, welcher wohl anhand Ihrem Aussehen bemessen wurde. 20€ für Oralverkehr und 30€ für eine schnelle Nummer, so günstig kommt man in Hamburg nicht zu seinem Spaß, also habe ich kurz vor der Abfahrt zurück nach Hamburg noch einen kleinen Quicky im Gebüsch genossen und bin dann mehr oder weniger entspannt in die Heimat aufgebrochen.

Mein Fazit zu Bielefeld in Bezug auf das Verabreden von Sextreffen: Wer ein paar Taler übrig hat und auf nicht sonderlich hübsche Damen steht kommt zu seinem Vergnügen, alle anderen meiden diese Stadt besser!

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