Sextreffen in Essen

kann man in essen wohl das ein oder andere sextreffen verabreden?

Essen gehört zu den größten Städten im Ruhrgebiet und da ich in den vergangenen Wochen sowieso recht häufig in dieser Ecke unterwegs war, habe ich beschlossen auch in dieser Stadt mal mein Glück zu versuchen und auf die Jagd nach einigen frivolen Sextreffen zu gehen. Bisher war ich im Ruhrgebiet immer recht erfolgreich, also habe ich mir große Hoffnungen gemacht auch in Essen schnell sowie unkompliziert zum Erfolg zu kommen. Ob mir dies gelungen ist, wie ich die Essener empfunden habe und was ich sonst während meinem Besuch in dieser Stadt erlebt habe, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen dieses Artikels.

Graue Stadt und deprimierte Einwohner

Als ich in Essen angekommen bin, traf mich ehrlich gesagt erst mal der Schlag, denn bereits nach wenigen Minuten in dieser Stadt musste ich zweifelsohne die Bausünden des Deutschen Wirtschaftswunders erblicken, welche die Stadt auch Heute noch deutlich prägen. Fast überall wo man hinschaut blickt man auf tristes Grau. Alte und verlasse Arbeitersiedlungen, steillgelegte Fabriken und Kraftwerke sowie düstere Betonklötze in denen die Menschen mehr vegetieren denn leben müssen. Unglücklicherweise habe ich durch das Bestaunen dieser grauen Betonwüste auch noch die Orientierung verloren und mich verlaufen, woraufhin ich einige Bewohner der Stadt nach dem Weg gefrgat habe. Diese haben mich allerdings ziemlich krass im Regen stehen lassen, ich habe wirklich selten so schlecht gelaunte Menschen kennenlernen müssen wir hier, anscheinend sind diese ebenso frustriert wie das Stadtbild Ihrer Heimat, ob ich hier wohl noch eine Chance auf ein Sextreffen habe?

Wenigstens in der Stahlstraße kommt man zu einem Sextreffen

in der stahlstraße geben sich die prostituierten die klinke in die handNachdem mir wirklich kein Passant behilflich sein konnte oder wollte, habe ich mich letztendlich in ein Taxi gesetzt und dem Fahrer vor lauter Frust gesagt, er solle mich in eine Ecke von Essen bringen, wo die Menschen freundlicher sind und man vielleicht das ein oder andere Sextreffen verabreden kann. Dies ließ sich der nette Herr nicht zweimal sagen und brachte mich zur Stahlstraße, mit einem freundlichen „Viel Spaß!“ lieferte er mich ab und brauste davon. Mir kam dies schon etwas ironisch vor, doch nach wenigen Minuten wusste ich was er gemeint hat, die Stahlstraße ist nämlich nichts anderes als eine Bordellstraße, in welcher man sicherlich das ein oder andere Sextreffen genießen kann, nur eben nicht umsonst. Was solls dachte ich mir, in dieser hässlichen Stadt wird es extrem schwierig werden auf dem klassischen Wege zu einem Sextreffen zu kommen, da blättere ich doch lieber einige Scheine auf den Tisch und lasse mich mal wieder so richtig nach Strich und Faden verwöhnen. Gesagt getan, nach wenigen Minuten habe ich mich mit einer netten Dame geeinigt und so kam ich doch noch zu meinem erhofften Sextreffen, welches zwar etwas Geld gekostet hat, dafür aber auch extrem gut war. Wenn Ihr mich fragt, kann man auf einen Besuch dieser Stadt getrost verzichten und sollte sich lieber anderweitig umsehen, denn viel zu holen gibt es hier wirklich nicht!

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